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Neue Fachartikel zu aktueller Rechtssprechung
 
Wehrrecht
Wie wehre ich mich als Berufseinsteiger gegen die Wehrpflicht?
Nach der Ausbildung nicht in den Beruf, sondern zum Bund oder in die Sozialeinrichtung? Das verschlechtert die Karrierechancen. Die zwangsweise Einberufung lässt sich jedoch vermeiden.Markus W. (Name geändert) hat erfolgreich seine Ausbildung zum staatlich geprüften Bühnentänzer abgeschlossen. Sechs Jahre hartes Training, wenig Freizeit und kaum Geld – alles für seinen Traumberuf. Er hat Glück und kann direkt nach der Prüfung den Vertrag für sein erstes Engagement an einem Theater abschließen. Hier verdient der 22jährige sein erstes eigenes Geld, sammelt  [...] » mehr
  Wehrrecht
Hilfe, ich muss zum Bund! – Oder nicht?
Wie man schnell, stressfrei und legal vom Wehrdienst befreit werden kannWer heute Post vom Kreiswehrersatzamt erhält, muss keineswegs in Panik geraten, denn es gibt sichere Untauglichkeitsgründe und klar definierte Ausnahmen vom Wehrdienst. Es ist weder ratsam noch notwendig „auf Macke zu machen" – wie es beispielsweise manche selbsternannte Ausmusterungsberater empfehlen. Diese lassen sich ihre oft fragwürdigen Ratschläge teuer bezahlen, dabei kann man eine Befreiung vom Wehrdienst auch auf legalem Weg und mit relativ geringem Aufwand erreichen. Ein auf Wehrrecht spezialisierter und  [...] » mehr
     
Wehrrecht
Die Altersgrenze bei der Wehrpflicht
Art. 12a Grundgesetz räumt dem Gesetzgeber die Befugnis ein, Männer vom vollendeten 18. Lebensjahr an der allgemeinen Wehrpflicht zu unterwerfen. Wehrgerechtigkeit ist in aller Munde, da nur noch wenige junge Männer eines Jahrgangs eingezogen werden, so wurden im Jahr 2000 noch 144.647 junge Männer eingezogen im Jahr 2007 werden es nur noch 56400 Einberufungen sein. Der Gesetzgeber hat Handlungsbedarf erkannt und die Regelungen zur Einberufung verändert.I. Was ist Wehrpflicht und wer muss sie ableisten?  [...] » mehr
  Wehrrecht
„Mach doch auf Macke“ – Risiken und Nebenwirkungen der so genannten Ausmusterungsberatung
Gründe, den Wehrdienst nicht absolvieren zu wollen gibt es viele, und auch viele gute. Der Wehrpflichtige junge Proband oder dessen Eltern, die bei einem selbsternannten Ausmusterungsberater vorsprechen, berufen sich meist auf folgende Begründungen, um keinen Wehr- oder Ersatzdienst leisten zu müssen. Es geht darum, den Job nicht zu verlieren, auch wenn dieser gesetzlich geschützt ist, sein Kind zu versorgen oder unterbrechungsfrei studieren zu können, oder auch darum, dass Junior das Essen in der Kantine nicht verträgt. All dies sind aber – neben vielen anderen – nicht nur gute, sondern auch anerkannte Gründe, ausgemustert beziehungsweise  [...] » mehr
     
Wehrrecht
Wehrdienst und Zivildienst - Einberufungen weiter aktuell.
Der auf im Wehrrecht spezialisierte Anwalt wird immer wieder gefragt, wie es gelingt, auf legale Weise die Ableistung des Wehr- oder Zivildienstes zu vermeiden. Hier ist keine pauschale Antwort möglich. Doch inzwischen empfinden es immer mehr Wehr- oder Zivildienstpflichtige als große Ungerechtigkeit, dass nur noch Teile eines jeden Jahrgangs zur Ableistung des Zwangsdienstes einberufen werden. Mit Recht: Mehr als zwanzig Prozent eines Jahrganges werden überhaupt nicht mehr gemustert.  Zudem sucht sich die Bundeswehr bevorzugt gut Ausgebildete heraus; Arbeitslose haben schlicht ein geringeres Risiko, überhaupt gemustert zu werden. Von den  [...] » mehr
  Wehrrecht
Wehr- und Zivildienst! Arbeitslos!
Wehr- und Zivildienst in Zeiten der Arbeitslosigkeit. Viele Betroffene fragen, ob ein fester Arbeitsplatz die Heranziehung zum Wehr- daß nach dem Arbeitsplatzschutzgesetz ihr Arbeitsplatz während des Wehr- oder Zivildienst gesichert ist. De facto droht aber der Verlust des Arbeitsplatzes. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass eine fester Arbeitsplatz ein Zurückstellungsgrund für den Wehr- oder Zivildienst ist. Hier gilt der § 12 WPflG:§ 12 Zurückstellung vom Wehrdienst (1) Vom Wehrdienst wird zurückgestellt, 1. wer vorübergehend nicht wehrdienstfähig ist,2.  [...] » mehr
     
 

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