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   Kapitalanlagenrecht
Magazin "Der Spiegel" berichtet über GFE Skandal – Dr. Schulte und Partner im Interview
 
Autor: Dr. iur. Thomas Schulte
Kanzlei: Dr. Schulte und Partner - Rechtsanwälte
Ort: 10717 Berlin
erstellt am: 27.05.11
 
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Magazin "Der Spiegel" berichtet über GFE Skandal – Dr. Schulte und Partner im Interview


Bereits zum Jahreswechsel 2010/2011 gingen Nachrichten zur Pleite der GFE Gesellschaft für erneuerbare Energien mbH (GFE) aus Nürnberg und zu den umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Betrugs durch die Presse. Das Interesse an dieser Entwicklung ist jedoch ungebrochen.
 
So meldete sich jetzt das Magazin „Der Spiegel“ und berichtet unter anderem über die Machenschaften der GFE und ihrer Vermittler, sowie über die zahlreichen Anleger, die teilweise ihre gesamte Altersvorsorge mit dem angepriesenen Kauf eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) verloren haben.
 
Bereits bevor die ersten Nachrichten von dem Zusammenbruch der GFE und den Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft bekannt wurden, hatte die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte ihre Einschätzung zu der Anlageidee im Internet bekannt gemacht, um Anleger zu warnen. Hierbei kamen die Rechtsanwälte zu dem Ergebnis, dass das propagierte Konzept der GFE mit einer garantierten Pachtzahlung für die nächsten Jahre wirtschaftlich nicht einzuhalten sei. 
 
Die versprochenen festen Zahlungen waren aber wohl derart „verführerisch“, dass viele den Anpreisungen der GFE und deren Vermittler erlagen und etwaige Bedenken schnell beiseite schoben.
 
Nachdem nun das Netzwerk der GFE-Unternehmensgruppe mit Gesellschaften in Deutschland und der Schweiz durch die Insolvenz der GFE Gesellschaft für erneuerbare Energien mbH zerbrochen zu sein scheint und die abgeschlossenen Pachtverträge somit nicht mehr zu den gewünschten monatlichen Zahlungen führen werden, stehen viele vor einem finanziellen Scherbenhaufen. 
 
Der Umstand, dass dies nun auch die Medien beschäftigt, zeigt, dass es sich hierbei um einen Skandal handelt, der eine große Anzahl von Anlegern aus ganz Deutschland betrifft. Zur Aufklärung haben die Rechtsanwälte maßgeblich mit beigetragen.
 
Aufgrund des undurchsichtigen Firmengeflechts der GFE, des laufenden Insolvenzverfahrens sowie den zahlreichen Beteiligten ist den Betroffenen zu raten, ihren Fall individuell durch einen mit diesem Thema vertrauten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, um zu ermitteln, ob und von wem die investierten Gelder möglicherweise zurückzuerhalten sind.

Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Autor (ViSdP): Dr. iur. Thomas Schulte, Dr. Schulte und Partner - Rechtsanwälte, 10717 Berlin


Das Datum, an dem dieser Artikel eingestellt wurde, entspricht nicht zwingend dem Tag der Erstellung dieses Artikels. Bitte informieren Sie sich im Zweifel beim Autor oder einem anderen Fachmann über die Aktualität und Richtigkeit der Inhalte.


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